Ausbau

Nach der Planung geht es los.

Der weitere ausbau sollte nun wohl überlegt sein. Da ich jetzt eine konkrete Planung hatte konnte ich mir die benötigten Materialien die zum Ausbau erforderlich wahren bestellen. Zu diesem Zweck bemühte ich dann das Internet. Hier konnte ich sehr gut die Preise vergleichen und mir dann alle Sachen nach Hause liefern lassen. Wenn dann die wichtigsten Materialien angekommen waren konnte es mit dem Ausbau los gehen. Zu beachten galt es von außen nach innen arbeiten was heißt erst Solarzellen, Klimaanlage, Satellitenanlage, Markise, Wassereifüllstutzen, Gasaussensteckdose und die Fenster einbauen.

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Erst wenn all das geschehen ist geht es an einen sehr wichtigen Punkt die Isolierung. Der Sinn der Isolierung ist ja die Hitze oder Kälte draußen zu halten und die Taubildung zu verhindern. Wer schon einmal bei kälte in einen Lieferwagen gestiegen ist hat sicher die Feuchtigkeit bemerkt die sich auf dem Blech ablegt. Diese Feuchtigkeit wollen wir in unserem Auto nicht haben. Deshalb habe ich das gesamte Fahrzeug mit einer 34 mm starken Armaflex-Isoliermatte von innen beklebt. Dieses Material hat eine Integrierte Wasserdampfsperre und  reduziert daher das Korrosionsrisiko unter der Dämmung. Desweiteren habe ich alle Hohlräume die ich nicht von innen bekleben konnte mit PU Schaum ausgespritzt. Nicht nur die Wände und die Decke sondern auch der Boden wurde mit dieser Isolierung beklebt. Erst danach wurde der Boden der ja das Fundament für den Gesamten Ausbau ist aus 19 mm Fahrzeug-Sperrholzplatten (wasserfest verleimt)ausgelegt. Den Boden habe ich ganz zum Schluß mit einem schönen PVC Belag beklebt. Dadurch lässt sich das Fahrzeug jetzt sehr gut reinigen. Beim Möbelbau war der ebene Sperrholzboden sehr hilfreich. Da das Fahrzeug ja nicht immer in der Waage stand habe ich mir einen großen Holzwinkel hergestellt mit dem ich nachfolgend alle Wände und Möbel eingebaut habe.

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